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Eine gut gestaltete Website kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens ausmachen. Insbesondere für kleine Unternehmen ist es entscheidend, eine starke Online-Präsenz aufzubauen, um Kunden zu gewinnen und ihre Marke zu stärken. Sonst verlieren sie schlichtweg den Anschluss. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Webdesign für Ihr Kleinunternehmen so wichtig ist und wie Sie den idealen Webdesign-Partner finden.
Der erste Eindruck zählt – besonders im digitalen Raum. Eine ansprechend gestaltetes responsive Webdesign vermittelt Professionalität und Vertrauen. Farben, Schriftarten und Layouts tragen maßgeblich dazu bei, Ihre Markenwerte und -persönlichkeit widerzuspiegeln.
Eine gute Website fesselt die Besucher von Beginn an. Mit einer klugen Kombination aus Design und Funktionalität bleibt der Nutzer länger auf der Seite und interagiert mehr mit Ihren Inhalten. Visuelle Klarheit und Benutzerfreundlichkeit sind entscheidend. Besonders neue Kunden entscheiden in den ersten paar Sekunden, ob die aufgerufene Unternehmenswebsite das liefert, was gesucht wird. Eine professionelle Website steigert die Wahrscheinlichkeit sich weiter auf der Seite umzuschauen deutlich.
Eine einfache und intuitive Navigation sorgt dafür, dass Besucher mühelos durch Ihre Seite finden. Menüstrukturen, Kontaktinformationen und eine logische Anordnung der Inhalte verhindern Frustration und machen das Surfen angenehmer. Jeder kennt aus dem eigenen Nutzungsverhalten meist schon wie eine Website wirklich aufgebaut werden sollte.
Eine langsame Website kann abschreckend wirken. Durch Optimierungen wie das Komprimieren von Bildern und das Reduzieren unnötigen Codes wird die Ladegeschwindigkeit verbessert – so bleiben die Besucher länger und die Absprungrate sinkt.
Da immer mehr Nutzer mobil auf das Internet zugreifen, ist ein mobilfreundliches Design unverzichtbar. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website auf allen Geräten, vom Smartphone bis zum Tablet, eine optimale Darstellung und Bedienung bietet. Darüber hinaus können Kundenbewertungen auch Informationen über die Kommunikation und den Kundenservice des Designers liefern. Ein Designer, der schnell auf Anfragen reagiert und offen für Feedback ist, wird in den Bewertungen oft positiv hervorgehoben.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Qualität der Arbeit. Kunden berichten häufig über die Kreativität und technische Kompetenz des Designers, was potenziellen Neukunden hilft, die Fähigkeiten und Stärken des Designers besser einschätzen zu können.
Zudem können Bewertungen Hinweise auf die Einhaltung von Zeitplänen und Budgets geben. Wenn frühere Kunden anmerken, dass der Designer Projekte fristgerecht und innerhalb des vereinbarten finanziellen Rahmens abgeschlossen hat, spricht dies für eine professionelle Arbeitsweise.
Letztlich tragen Kundenbewertungen dazu bei, Vertrauen aufzubauen. In einer Branche, in der persönliche Empfehlungen oft entscheidend sind, können positive Erfahrungen anderer Kunden den Unterschied ausmachen, ob jemand mit einem bestimmten Designer zusammenarbeiten möchte oder nicht. Daher ist es ratsam, vor der Auswahl eines Webdesigners gründlich nach Bewertungen zu suchen und diese in die Entscheidungsfindung einzubeziehen.
Ein professionelles Design schafft Vertrauen bei den Besuchern und signalisiert, dass Ihr Unternehmen auf Qualität und Glaubwürdigkeit setzt. Hochwertige Bilder und ein durchgängiges Branding verstärken diesen Eindruck.
Eine konsistente visuelle Identität, die über alle Plattformen hinweg gepflegt wird, sorgt für Wiedererkennungswert. Wenn Ihre Marke auf der Website denselben Ton und Stil wie auf anderen Kanälen hat, schaffen Sie ein kohärentes Markenbild. Zusätzlich geben Kundenbewertungen Aufschluss über die Kommunikationsfähigkeiten des Designers, seine Kreativität und die Fähigkeit, auf individuelle Wünsche einzugehen. Positive Rückmeldungen können darauf hinweisen, dass der Designer in der Lage ist, Projekte fristgerecht abzuschließen und die Erwartungen der Kunden zu übertreffen.
Negative Bewertungen hingegen können Warnzeichen sein, die auf mögliche Probleme hinweisen, wie beispielsweise unzureichende Unterstützung während des Projekts oder Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Änderungswünschen.
Es ist daher ratsam, vor der Auswahl eines Webdesigners mehrere Bewertungen zu lesen und sich ein umfassendes Bild über dessen Arbeitsweise und Professionalität zu machen. Auch die Plattform, auf der die Bewertungen abgegeben werden, spielt eine Rolle, da einige Seiten authentischere und vertrauenswürdigere Rückmeldungen bieten als andere.
Letztendlich können Kundenbewertungen entscheidend dazu beitragen, eine informierte Entscheidung zu treffen und einen Webdesigner zu finden, der den eigenen Anforderungen und Erwartungen gerecht wird.
SEO und Webdesign sind eng miteinander verbunden. Suchmaschinenfreundliches Design sorgt dafür, dass Ihre Website von Google & Co. besser gefunden wird. Dazu gehört die Optimierung von Bildern, Alt-Tags und die strukturelle Organisation der Seite.
Eine klare und durchdachte Inhaltsstruktur trägt nicht nur zur besseren Nutzererfahrung bei, sondern auch zur besseren Platzierung in den Suchmaschinen. Überschriften, Absätze und Schlüsselwörter sollten strategisch platziert sein, um Ihre Inhalte sichtbar und relevant zu halten. Wir bemerken oft, dass bei Websites für kleine Unternehmen gerne mal der SEO-Aspekt vernachlässigt wird. Dies führt oft zu Anpassungen die im nachhinein an der Überschriftenstruktur, an Texten oder an weiteren Bereichen der Suchmaschinenoptimierung durchgeführt werden müssen und könnten bereits von Anfang an, beim erstellen des Designs berücksichtigt werden. Informieren Sie ihre Agentur diesbezüglich!
Um sich in einem überfüllten Markt abzuheben, ist ein einzigartiges Webdesign entscheidend. Individuelle Grafiken und interaktive Elemente können den Unterschied machen und Ihre Marke unverwechselbar machen. Es reicht nicht mehr nur aus Ihren Namen zu kennen, es hilft ungemein wenn sich potenzielle Kunden auch visuell bei Ihrem Kleinunternehmen direkt etwas vorstellen können.
Kleine Unternehmen, die in starkes Webdesign investiert haben, konnten ihre Sichtbarkeit und Kundenbindung verbessern. Fallstudien zeigen, wie durchdachtes Design zu Wachstum und Erfolg führt. Zudem haben viele dieser Unternehmen durch ansprechende Benutzeroberflächen und optimierte Nutzererlebnisse nicht nur ihre Conversion-Raten steigern können, sondern auch die Verweildauer ihrer Besucher auf den Webseiten signifikant erhöht. Eine klare und intuitive Navigation, kombiniert mit ansprechenden visuellen Elementen, trägt dazu bei, dass potenzielle Kunden eher bereit sind, eine Kaufentscheidung zu treffen.
Ein Beispiel aus der Branche ist ein kleines E-Commerce-Unternehmen, das durch die Neugestaltung seiner Website eine Verdopplung der Verkaufszahlen innerhalb von sechs Monaten verzeichnen konnte. Die Implementierung responsiven Designs, das bedeutet, dass die Webseite auf verschiedenen Geräten optimal dargestellt wird, hat nicht nur die Benutzerfreundlichkeit verbessert, sondern auch das Suchmaschinenranking positiv beeinflusst.
Darüber hinaus haben Unternehmen, die in SEO-optimierte Inhalte investiert haben, ihre Reichweite erheblich erhöht. Durch die Kombination aus gutem Webdesign und gezieltem Content-Marketing können kleine Unternehmen ihre Zielgruppe effektiver ansprechen und ihre Markenbekanntheit steigern.
Insgesamt zeigt sich, dass die Investition in professionelles Webdesign nicht nur ein ästhetisches Upgrade ist, sondern ein strategischer Schritt, der langfristige Vorteile für kleine Unternehmen mit sich bringen kann. Die digitale Präsenz wird zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor, und Unternehmen, die diesen Trend erkennen und umsetzen, sind besser aufgestellt, um im Markt erfolgreich zu sein.
Bevor Sie einen Webdesign-Partner wählen, sollten Sie sich dessen Portfolio ansehen. Es zeigt nicht nur den Stil und die Kreativität des Designers, sondern auch, wie er die Vision seiner Kunden umsetzt. Hören Sie ein bisschen auf Ihr Bauchgefühl und stellen Sie sich die Frage: Möchte mir hier jemand nur etwas verkaufen oder hilft mir das wirklich weiter?
Kundenbewertungen bieten wertvolle Einblicke in die Zusammenarbeit mit einem Webdesigner. Sie verraten, ob der Designer zuverlässig ist und wie zufrieden frühere Kunden mit den Ergebnissen waren.
Es ist wichtig, dass der Webdesigner Ihre Unternehmensziele versteht. Nur so kann er ein Design entwickeln, das nicht nur optisch überzeugt, sondern auch Ihre Marke stärkt und die gewünschte Zielgruppe anspricht. Darüber hinaus können Kundenbewertungen Hinweise auf die Kommunikationsfähigkeit des Designers geben, was entscheidend für den Projektverlauf ist. Positive Rückmeldungen über die Erreichbarkeit und Reaktionsgeschwindigkeit deuten darauf hin, dass der Designer ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Kunden hat.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Kreativität und die Fähigkeit, individuelle Wünsche umzusetzen. Bewertungen, die auf die Innovationskraft und das Gespür für Trends hinweisen, können potenziellen Kunden helfen, die richtige Wahl zu treffen.
Kundenbewertungen liefern auch Informationen über die Preis-Leistungs-Verhältnisse. Wenn viele frühere Kunden anmerken, dass sie mit dem Endergebnis im Verhältnis zu den Kosten zufrieden sind, spricht das für die Qualität der Arbeit des Webdesigners.
Zusätzlich können Bewertungen auf die langfristige Unterstützung hinweisen, die der Designer nach Abschluss des Projekts bietet. Dies ist besonders wichtig für Unternehmen, die eine fortlaufende Betreuung oder Anpassungen ihrer Website benötigen.
Insgesamt sind Kundenbewertungen ein unverzichtbares Werkzeug, um sich ein umfassendes Bild von einem Webdesigner zu machen, bevor man eine Entscheidung trifft. Sie helfen dabei, die Vor- und Nachteile abzuwägen und die besten Optionen zu identifizieren, um sicherzustellen, dass das Endprodukt den eigenen Vorstellungen und Anforderungen entspricht.
Eine eigene Homepage in WordPress zu erstellen ist eigenlich ganz einfach. Leider merken wir in letzter Zeit doch öfter in Gesprächen, wie wenig eigentlich über das Erstellen von Websiten bekannt ist. Oft wird auf überteuerte Anbieter zurückgegriffen die ohne die genauen Bedürfnisse zu kennen eine Website erstellen und mit sicherheit einige diese Unwissenheit zu Ihrem Vorteil nutzen. Aus diesem Grund gibt es hier eine kleine “Anleitung” zum Erstellen von einer einfachen WordPress-Website.
Bevor Sie sich Gedanken darüber machen welchen Server Sie möchten, wie die Domain lauten soll und unter welchem CMS System die Website betrieben werden soll, sollten Sie sich Gedanken dazu machen was für Anforderungen an die Website gestellt werden. Möchten Sie nur eine einfache Informationswebsite, einen Webshop oder möchten Sie große und komplexere Webanwendungen anbieten.
Diese grundlegenden Informationen entscheiden nämlich die Auswahl Ihres Servers, Themes usw.
Sie haben die Möglichkeit zwischen einem Cloud-Hosted oder einem Dedicated Server (oder Managed dedicated Server) zu wählen. Welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Server haben finden sie demnächst in einem separaten Beitrag. In den meisten Fällen ist die Cloud Variante zu bevorzugen da Sie eigentlich immer kostengünstiger ist. Sollten bestimmte Servereinstellungen für Ihre Website notwendig sein, ist meist ein Dedicated Server notwendig.
Bei der Auswahl des Anbieters geht es oft nach Empfehlung, Präferenz, optischer Aufmachung, Leistung und Preis. Wir nutzten bereits Ionos (1&1), Mittwald, Hostpress, Webgo und Lima City (Geheimtipp). Die Grundleistung jedes Anbieters empfinden wir als absolut zufriedenstellend. Große Unterschiede zeigen sich, wenn die gehosteten Webprojekte komplexer und anspruchsvoller werden und erweiterte Dienste des Anbieters benötigt werden. Gerade bei größeren Projekten z.B. mit Webshop, SAP-Anbindung und Synkronisation stoßen manche Anbieter an ihre Grenzen.
Meist ist der Preis der entscheidende Faktor sofern keine besonderen Einstellungen oder es eine Traffic-Beschränkung gibt die Ihnen nicht reichen sollte. Schauen sie sich daher verschiedene Anbieter an und wählen Sie das beste Angebot aus. Hilfreich ist es, wenn bereits ein SSL-Zertifikat bei Ihrem Hosting-Angebot enthalten ist. Bei Fragen können Sie uns natürlich auch gerne kontaktieren.
Sobald Sie sich für einen Hosting-Anbieter entschieden haben, registrieren Sie dort ihre Domain und fügen zu dieser Domain das SSL Zertifikat hinzu. Erstellen Sie auf Ihrem Server einen neuen Ordner für Ihre WordPress installation und ändern Sie das Root-Verzeichnis (Hauptverzeichnis) Ihrer Domain auf diesen Ordner. Zum Erstellen eines Ordners können Sie, falls vorhanden, die Web-FTP Funktion Ihres Anbieters nutzen oder mit einem FTP-Programm (z.B. Filezilla) auf Ihren Server zugreifen. Wie sie per FTP-Programm auf Ihren Server zugreifen finden sie meist in der Dokumentation des Anbieters.
Viele der genannten Hoster bieten einen „One-Click Installer“ an. Mit diesem installer wird auf Ihrem Server direkt WordPress installiert und Sie selbst müssen nichts machen. Falls dies nicht vorhanden sein sollte, laden Sie sich einfach WordPress herunter. Sobald der Download abgeschlossen ist, entpacken Sie die Dateien laden Sie sie auf Ihren Server.
Sobald Ihre Domain fertig registriert ist können Sie über Ihren Browser über die Domain auf Ihre Website zugreifen um die Installation fortzusetzen. Tragen Sie alle notwendigen Informationen bereits bei der Installation ein damit Sie es später nicht machen müssen. Speichern Sie sich die Zugangsdaten zu Ihrem WordPress Admin Dashboard und ihrer Datenbank stets ab.
Ist die Installation vollständig abgeschlossen können Sie stets in den Adminbereich Ihrer Website indem Sie im Browser einfach die Seite ihredomain.de/wp-admin aufrufen und sich einloggen. Im Admin-Bereich angekommen können Sie in dem Menüpunkt „Einstellungen“ die Grundeinstellungen Ihrer Website vornehmen.
Bei der Auswahl eines Themes gibt es ein paar Punkte zu beachten. Zum einen muss das Theme responsive sein um auch auf Mobilen Geräten eine gute Darstellung zu bieten. Da der Mobile Traffic mittlerweile den Desktop-Traffic überholt hat, werden oft Mobile Crawler von Suchmaschinen verwendet. Deshalb ist es sehr wichtig eine Mobile Darstellung zu haben um ein gutes Ranking zu erreichen. Die absolute Mehrheit der Themes heutzutage haben aber ein responsive Design von Haus aus. Sie haben die Wahl zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Themes. Meist bieten Ihnen die kostenpflichtigen einfach ein besseres Ergebnis, mehr Anpassungen und Demo-Content, was bei kostenlosen nicht immer der Fall ist. Sie bekommen bereits ein sehr gutes Theme für max. 50 €.
Ein weiterer Punkt ist, wie sauber das Theme programmiert ist, wie lange die Ladezeiten sind bzw. wieviele Ressourcen beim Aufrufen der Seite geladen werden. Page Speed wurde ein immer wichtigeres Kriterium beim Ranking in Suchmaschinen. Themes die auf viele Plugins setzen, viele Javascript und css-Dateien beim Aufrufen laden müssen etc. haben es automatisch schwerer als andere Themes. Natürlich lässt sich dies bei der Wahl des Themes im Vorfeld nicht unbedingt überprüfen. Wenn sie sich etwas mit der Thematik auskennen schadet es aber nicht sich mal anzuschauen was alles geladen wird beim Aufruf und ob das wirklich alles notwendig ist.

Ein Trick der auf manchen Seiten funktioniert: Prüfen sie ob sie mit einem Pagespeed-Tool eine vorhandene Demo testen können. Manchmal sieht man daran, was aus dem Theme herauszuholen ist. Eine Garantie das dies nach der Installation bei Ihnen ähnlich aussieht gibt es leider nicht. Glücklicherweise gibt es aber wirklich hilfreiche Plugins und Tutorials, welche bei der Optimierung unterstützen.
Zum installieren des Themes müssen sie lediglich unter dem Menüpunkt Design=>Theme ein neues Theme installieren und dort die .zip-Datei ihres Themes hochladen. Anschließend können Sie dieses als aktives Theme auswählen. Sobald Sie auf ihrer Startseite sind können Sie über den Customizer (zu finden in der oberen Leiste) die Grundeinstellungen Ihres Themes vornehmen und sehen diese direkt. Viele Themes bieten auch eigene Einstellungen oder werden über einen Pagebuilder “gesteuert”. Hier wird sehr oft Elementor oder der WP Bakery Page Builder verwendet. Beide Pagebuilder lassen sich einfach bedienen weshalb wir diesen nie als Kriterium angesehen haben.
Wenn sie ganz neu in dem Thema sind ist es äußerst hilfreich ein Theme zu wählen, welches Ihnen Demo-Content mitliefert. Dieser Content sorgt dafür das Sie die Demo-Seite zu dem Theme 1 zu 1 auf Ihrer Domain übernehmen können. Anschließend müssen Sie lediglich die Beiträge, die sie nicht benötigen, löschen und Texte/Bilder/Menüs anpassen und sind im Prinzip “fertig” mit Ihrer Seite (Verbesserungen gibt es immer irgendwo). Zum importieren des Demo-Contents benötigen Sie ein Plugin (One click Demo import). Deinstallieren sie nach dem Import des Demo-Contents das Plugin wieder da es unnötig Ressourcen benötigt.
Sollten sie weitere Änderungen am Design vornehmen wollen, die nicht über den Customizer oder den Pagebuilder, welcher vom Theme-Hersteller meist mitgeliefert wird, hilft Ihnen die Nutzung von Plugins wie z.B. Yellowpencil. Damit können Sie ganz ohne Programmierkenntnisse Änderungen am Design vornehmen welche nicht über den Pagebuilder möglich sind z.B. Einfaches positieren/skalieren von Bildern, ausblenden von nicht benötigten Teilen des Themes, anpassen von Farben/Texten und vieles mehr. Beachten Sie allerdings, dies auch für die mobile Ansicht zu ändern da diese sonst in gewisser Weise zerstört werden kann.
Wenn Sie einen Shop mit Woocommerce erstellen wollen, achten Sie bitte darauf das Ihr Theme auch mit Woocommerce kompatibel ist.
Da WordPress das meistgenutzte CMS System ist, gibt es natürlich auch eine Bandbreite an Plugins die Ihre Website optimieren oder Ihnen die arbeit erleichtern.
Hier finden Sie eine Liste hilfreicher Plugins und wofür Sie genutzt werden.
Kleiner Tipp zu Yellowpencil: Sollten Sie Änderungen vornehmen, welche die ganze Website betreffen sollen, machen Sie die Änderung mit Yellowpencil, öffnen Sie den CSS-Editor und kopieren Sie dort den Quellcode, öffnen Sie den WordPress Customizer und fügen den kopierten CSS-Code dort bei „Zusätzliche CSS“ hinzu. Nun wirkt ihre Yellowpencil-Anpassung nicht nur auf der ausgewählten Seite sondern auf allen.
Wie Sie sehen ist es eigentlich ganz einfach eine Homepage mit WordPress zu erstellen.
Möchten Sie noch mehr aus Ihrer Website herausholen oder haben Sie sich umentschieden und möchten es doch lieber machen lassen? Wir unterstützen Sie gerne dabei! Vereinbaren Sie einfach einen Termin und wir finden gemeinsam eine Lösung.
Heutzutage muss eine Website mehr als nur gut aussehen. Zum digitalen Auftritt gehört auch ein gut funktionierender technischer Standard. Gerade bei Online-Shops kann das sonst bedeuten, dass Kunden die Konkurrenz vorziehen – denn Probleme mit der User Experience wie lange Wartezeiten gehören zu den Hauptfaktoren für Kaufabbrüche.
Wie Sie das Schritt für Schritt vermeiden, lesen Sie hier. Von der Projektidee bis zur Umsetzung zeigt der Beitrag, wie Sie Ihr Webprojekt leistungsfähiger und stabiler umsetzen. Damit nicht nur das Design, sondern auch die Leistung stimmt.
Welche Fragen sollten Sie im Vorfeld beantworten?
Oftmals wird einfach mit der Umsetzung begonnen und währenddessen überlegt man sich was man denn noch alles gebrauchen könnte. Dabei sollte man sich zuvor schon einige Fragen stellen um zu verhindern, am Ende das falsche Content Management-System auszuwählen und unnötig Geld und Zeit in das Falsche zu investieren. Sie sollten sich vorab deshalb folgende Fragen stellen:
Mit diesen Grundüberlegungen stellen Sie sicher, dass Ihr Webprojekt perfekt auf die kommenden Schritte abgestimmt wird. Denn das Angebot an möglichen CMS und entsprechenden Server- oder Hosting-Lösungen ist groß – und sollte der Aufgabenstellung deshalb möglichst passgenau gerecht werden.
Falls Sie eine kostengünstige und leicht zu verwaltende Lösung suchen dann werden Sie nicht an einem der gängigen Content Management-Systeme (CMS) vorbeikommen. Damit der verfügbare Leistungsumfang und die Kosten stimmen, sollten Sie aber immer genau vergleichen:
CMS - Systeme
| Kriterium | WordPress | Joomla! | Typo3 | Drupal |
|---|---|---|---|---|
| Erst-Release | 27. Mai 2003 | 17. September 2005 | 1998 | 15. Januar 2001 |
| Aktuelle Version | 6.1 (Mai 2024) | 4.3.4 (Mai 2024) | 11.5.6 (Mai 2024) | 10.0 (Mai 2024) |
| Marktanteil in % | 63.6% | 2.6% | 1.5% | 2.8% |
| Tech. Know-How erforderlich | Gering | Mittel | Hoch | Hoch |
| Angebot und Erweiterungen | 5/5 | 4/5 | 4/5 | 5/5 |
| Datenbanken | MySQL, MariaDB | MySQL, PostgreSQL | MySQL, MariaDB | MySQL, MariaDB, SQLite, PostgreSQL |
| Programmiersprache | PHP | PHP | PHP | PHP |
| Kosten | Kostenlos (ggf. Kosten für Plugins/Themes) | Kostenlos (ggf. Kosten für Plugins/Templates) | Kostenlos (ggf. Kosten für Extensions/Templates) | Kostenlos (ggf. Kosten für Plugins/Themes) |
| Geeignet für | Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis | Fortgeschrittene, Profis | Fortgeschrittene, Profis | Fortgeschrittene, Profis |
Die gängigsten CMS Systeme. Quelle: WordPress, Joomla!, Typo3, Drupal 2024
Geht es dagegen bei Ihrem Webprojekt nicht um eine „einfache“ (Corporate) Website oder ein Portal, sondern um den unmittelbaren Online-Verkauf von Waren oder Dienstleistungen? Dann sollten Sie sich die folgenden Shopsysteme einmal genauer ansehen:
Neben WooCommerce und Magento gibt es zudem andere interessante Alternativen wie Plentymarkets, PrestaShop, Shopify, OpenCart oder Shopware. Einen (ausführlichen) Vergleich dazu finden Sie in der unteren Tabelle.
Online Shop - Systeme
| Kriterium | Magento |
WooCommerce | Gambio | Plentymarkets | PrestaShop | Shopify | OpenCart | Shopware | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Erst-Release | 31. März 2008 | 27. September 2011 | 2004 | 2001 | 2007 | 2006 | 2010 | 2000 | |
| Aktuelle Version | 2.4.5 (2023) | 7.5 (2023) | 4.5.4.2 (2024) | 8.0.0 (2024) | 8.0.3 (2024) | 2.0 (2024) | 4.0.2.1 (2023) | 6.4.17.2 (2023) | |
| Marktanteil | 3.9% | 27.6% | 0.6% | 0.2% | 8.9% | 11.1% | 1.8% | 1.3% | |
| Zugänglichkeit |
3/5 | 5/5 | 4/5 | 3/5 | 4/5 | 5/5 | 4/5 | 4/5 | |
| Tech. Know-How erforderlich | Hoch | Gering | Mittel | Hoch | Mittel | Gering | Mittel | Mittel | |
| Angebot und Erweiterungen |
5/5 | 5/5 | 4/5 | 5/5 | 5/5 | 5/5 | 4/5 | 5/5 | |
| Warenwirtschaft / ERP Anbindung | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | |
| Datenbanken | MySQL, MariaDB | MySQL, MariaDB | MySQL | MySQL, PostgreSQL | MySQL | MySQL | MySQL | MySQL | |
| Programmier-sprache | PHP | PHP | PHP | PHP | PHP | Ruby on Rails, PHP | PHP | PHP | |
| Kosten | Kostenlos (Open Source), Enterprise ab 22.000€/Jahr | Kostenlos (Plugin für WordPress) | Kostenlos (Community), ab 149€/Monat (Cloud) | Kostenlos, Kosten für Plugins und Erweiterungen | Kostenlos (Open Source), Add-ons kostenpflichtig | Ab 29$/Monat | Kostenlos (Open Source), Kosten für Plugins | Kostenlos (Community), Enterprise ab 199€/Monat | |
| Geeignet für | Profis | Einsteiger, Fortgeschrittene | Einsteiger, Fortgeschrittene | Fortgeschrittene, Profis | Fortgeschrittene, Profis | Einsteiger, Fortgeschrittene | Einsteiger, Fortgeschrittene | Fortgeschrittene, Profis | |
| Ressourcen-verbrauch | Hoch | Mittel | Mittel | Hoch | Mittel | Gering | Mittel | Mittel bis Hoch | |
| Server-Betriebssysteme | Linux, Windows | Linux, Windows | Linux | Linux, Windows | Linux, Windows | Linux, Windows | Linux, Windows | Linux | |
| Webserver | Apache, Nginx | Apache, Nginx | Apache, Nginx | Apache, Nginx | Apache, Nginx | Apache, Nginx | Apache, Nginx | Apache, Nginx | |
| Arbeitsspeicher | 2 GB+ | 512 MB+ | 1 GB+ | 2 GB+ | 1 GB+ | 512 MB+ | 512 MB+ | 2 GB+ | |
| MySQL | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | |
| PHP | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Die gängigsten Shop-Systeme im Vergleich. Quelle: Magento, WooCommerce, Gambio, Plentymarkets, PrestaShop, Shopify, OpenCart, Shopware 2024
Steht die richtige Kombination aus CMS und Website schließlich fest, geht es darum, möglichst viel Perfomance herauszuholen. Grundlegend dafür ist auch ein leistungsfähiges Server- und Hosting-Paket. Das muss stets dem benötigten Bedarf entsprechen und zudem auch bei Leistungsspitzen gut performen. Alles andere kann (etwa im Weihnachtsgeschäft) leider sonst allzu schnell zu Umsatzeinbußen führen. Für die meisten kleineren Webshops reichen schon die günstigen Hosting-Angebote die man an jeder zweiten Ecke bekommt absolut aus. Achten Sie allerdings darauf, dass Sie gewisse Skalierungsmöglichkeiten haben. Sonst ist ein Wechsel des Hosters oft mit einigem an Aufwand verbunden.
Zur optimalen Webserver-Performance gehört zudem, ungenutzte Plugins und andere Erweiterungen radikal zu reduzieren – oder noch besser: rigoros zu löschen. Damit sparen Sie sich Leistung welche sonst für das Laden dieser Plugins verschwendet wird. Optionen wie „Lazy Loading“ sorgen zudem für mehr Geschwindigkeit, da Inhalte erst bei Bedarf geladen werden. Ein passendes Cache-System hat ebenfalls einen massiven Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit und somit auch die User-Experience. Mithilfe der Ergebnisse der Google Pagespeed Analyse oder anderer Tools lassen sich oftmals leichte Verbesserungen finden, welche gerne mal einen großen Einfluss auf die Performance Ihres Shops haben.
Darüber hinaus können Sie sich einiges an Ladezeit sparen indem Sie geeignete Formate für Bilder auswählen. JPEG oder gar WebP sind Formate bei denen Sie kaum Unterschiede in Sachen Qualität sehen können und gleichzeitig deutlich kleinere Dateien verwenden. Auch beim Quellcode kann gespart werden: Entfernen Sie unnötige Formatierungen, sinnlose Kommentare und reduzieren Sie CSS-, JavaScript- und HTML-Dateien
Sollten Sie dennoch Unterstützung bei der Umsetzung ihres Webauftritts benötigen können Sie gerne einen kostenlosen Termin buchen und wir unterhalten uns über Ihre Anforderungen.
Nutzerdaten (2024)
Diese Daten stammen aus verschiedenen aktuellen Quellen wie Statista und DataReportal (Statista) (DemandSage) (DataReportal – Global Digital Insights) (Priori Data).
| Social Media Kanal | Benutzer (Millionen) | Anteil (%) |
|---|---|---|
| 3,065 | 60.8% | |
| YouTube | 2,504 | 49.6% |
| 2,000 | 39.7% | |
| 2,000 | 39.7% | |
| WeChat (Weixin) | 1,343 | 26.7% |
| TikTok | 1,582 | 31.4% |
| Facebook Messenger | 1,010 | 20.0% |
| Telegram | 900 | 17.8% |
| Snapchat | 800 | 15.9% |
| Douyin | 755 | 15.0% |
| Kuaishou | 700 | 13.9% |
| Twitter (X) | 611 | 12.1% |
| Sina Weibo | 598 | 11.9% |
| 554 | 11.0% | |
| 498 | 9.9% |
Das wichtigste ist zu wissen was diese Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen tun können. Durch die Wiedervereinigung von Millionen von Nutzern können soziale Medien von Unternehmen nicht ignoriert werden. In der Tat werden einige Ihrer zukünftigen Kunden diese Plattformen verwenden.
Der Aufstieg von E-Commerce und Social Media veränderte die Konsumgewohnheiten. Die Leute teilen jetzt, was sie kaufen, fragen nach der Meinung der Leute, tauschen sich mit Marken aus und vieles mehr. All dies kann direkt in den sozialen Medien erfolgen.
Social Commerce ist eine Möglichkeit, die sozialen Medien in Ihren Verkaufsprozess zu integrieren, um Ihre Marke zu entwickeln und mehr Verbraucher zu erreichen.
Das Ziel besteht darin, Ihre Buyer Persona herauszufinden und Personen, die ihr nahe stehen, auf sozialen Plattformen anzusprechen, um sie in potenzielle Kunden zu verwandeln. Dies ist ein Forschungsprozess, gefolgt von der Auswahl und der Interaktion mit Leads direkt auf den sozialen Plattformen.
Soziale Medien helfen Ihnen, von einem Publikum wahrgenommen zu werden, das dann Ihre Marke und Ihre Produkte aufgreift und Ihnen hilft, Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Sobald Sie ein Publikum für Ihr Unternehmen und Ihre Produkte aufgebaut haben, können Sie für Ihre Produkte werben und neue potenzielle Kunden ansprechen. Richtig ist, dass Sie zur richtigen Zeit in den richtigen sozialen Medien kommunizieren müssen, die auf das richtige Segment Ihrer Zielgruppe ausgerichtet sind.
Außerdem ist es ein großartiger Kanal, um Ihre Strategie zur Gewinnung von Besuchern zu optimieren. Je mehr Menschen über Ihre Marke sprechen, desto mehr Sichtbarkeit erhalten Sie. Je sichtbarer Sie sind, desto mehr Menschen werden Ihre Beiträge teilen und Ihnen ermöglichen, neue Kunden zu erreichen.
Seien Sie vorsichtig: Sie müssen die richtige Wahl bezüglich Ihrer Social-Media-Kanäle treffen. Wählen Sie diejenigen aus, die für Ihre Branche relevant sind, und verschwenden Sie nicht Ihre Zeit mit der Kommunikation auf den falschen Kanälen, die auf die falsche Gemeinschaft abzielen.
Die Plattformen der sozialen Medien bieten Ihnen die Möglichkeit, sich regelmäßig mit Ihren Kunden und Interessenten auszutauschen, da sie zielgerichtet sind. So können Sie verschiedene Fragen beantworten, sich bei ihnen für ihr Interesse an Ihren Produkten oder Dienstleistungen bedanken oder sie über Ihre Neuigkeiten informieren. Diese Plattformen helfen Ihnen, eine Online-Community rund um Ihre Marke aufzubauen und zu vernetzen.
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Unternehmensprozesse dank des Feedbacks Ihrer Kunden, das Sie direkt über die sozialen Medien geben können, zu verbessern. Schließlich hilft Ihnen Social Media Marketing bei Ihrem Benchmarking. Sie können ganz einfach die Content-Strategie, die Nachrichten, die Verkaufsstrategie und vieles mehr Ihrer Konkurrenten einsehen.
Facebook zieht jeden Monat 3,065 Milliarden aktive Nutzer an. Es ist eine Referenz und eignet sich besonders für B2C-Unternehmen. Der Messenger, der zusammen mit Instagram und Whatsapp zu den Meta-Tools gehört, zieht ein großes Publikum an.
In der Tat nutzen mehr als 1 Milliarden Menschen den Sofortnachrichtendienst. Mehr als 40 Millionen Unternehmen nutzen Messenger für ihre Aktivitäten.
Publikum
Facebook zieht eine große Zahl von Nutzern an, was bedeutet, dass viele verschiedene Arten von Menschen auf der Plattform aktiv sind. Somit ist jede Kategorie von Kunden vertreten. Das Durchschnittsalter der Nutzer schwankt zwischen 25 und 34 Jahren.
Auch wenn eine Überalterung der Facebook-Gemeinschaft festzustellen ist, sind 49 % der täglichen Nutzer in der Altersgruppe der 25-49-Jährigen. Was die Geschlechterverteilung auf Facebook betrifft, so sind 43,5 % der Nutzer weiblich, 56,6 % der Nutzer sind männlich.

Beste Zeit für Facebook-Posts
Die Tage und Stunden der Veröffentlichung hängen stark von der Branche ab, in der Sie tätig sind. Dennoch zeichnen sich einige wichtige Trends ab: Beiträge, die zu Beginn und am Ende der Woche geteilt werden, wie z. B. montags, erhalten viel Aufmerksamkeit, ebenso wie freitags, samstags und sonntags.
Nützliche Tools fürs Facebook
Tipps
Instagram wurde 2010 gegründet und 2012 von Facebook aufgekauft. Dieses soziale Netzwerk, das auf Bildern und Videos basiert, ist bei der jungen Generation sehr beliebt. Instagram zählt jeden Monat mehr als 2 Milliarde aktive Nutzer.
Jeden Tag werden 500 Millionen Geschichten von seinen Nutzern geteilt. Im Laufe der Jahre entwickelt Instagram immer mehr Funktionen, um an Zugkraft zu gewinnen und mehr Möglichkeiten für die Kommunikation zwischen den Nutzern und seiner Community zu bieten.
Publikum

Ziele
Beste Zeit für Instagram-Posts
Montags und donnerstags sind die besten Tage, um auf Instagram zu posten, wie mehrere Studien gezeigt haben. Wie bei Facebook kommt es auch hier auf die Branche an. Im Allgemeinen sollten die Wochentage für Posts auf Instagram bevorzugt werden.
Um effektiv auf der Plattform zu veröffentlichen, müssen Sie die Gewohnheiten der Nutzer verstehen. Einige Nutzer veröffentlichen morgens, wenn sie von ihren Abonnenten aufwachen, während andere sich dafür entscheiden, nach der Arbeit zu veröffentlichen. Diese Zeiten liegen zwischen 7.00 und 9.00 Uhr und zwischen 16.00 und 20.00 Uhr.
Nützliche Tools fürs Instagram
Instagram Shopping: Mit diesem Tool können Sie Links zu Produktseiten direkt in Ihre Beiträge einfügen. Diese Produkte müssen zuvor auf der Facebook-Plattform hinzugefügt werden.
Instagram Business: Dieses Werbetool ist dasselbe wie das von Facebook. Sie können viele neue Profile ansprechen und Ihre Produkte bewerben.
Snapppt: E-Commerce-Tool, das darauf abzielt, Ihren Bilder-Feed in Produktseiten zu verwandeln.
Mojo: Verbessern Sie Ihre Beiträge, indem Sie mit diesem Tool animierte Geschichten erstellen.
InShot: Software zur Videobearbeitung.
Tipps
LinkedIn ist eine Social-Media-Plattform im Besitz von Microsoft, die auf die berufliche Nutzung und insbesondere auf B2B-Verkäufer zugeschnitten ist. Das Netzwerk hat 900 Millionen Mitglieder und wird in erster Linie als Social-Commerce- Plattform und als Tool zur Arbeitgebermarke genutzt.
Publikum
Das Publikum von LinkedIn besteht hauptsächlich aus Fachleuten aus vielen Branchen, wie z.B. C-Level-Führungskräften. Die überwiegende Mehrheit der Nutzer (59,1 %) ist in der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen, und 57 % der Gesamtbevölkerung des Netzwerks sind Männer
Ziele
Bieten Sie Interessenten an und erweitern Sie Ihr Netzwerk von Fachleuten.
Bewerben Sie die Produkte und Dienstleistungen Ihres Unternehmens.
Zeigen Sie Ihr Fachwissen.
Teilen Sie branchenbezogene Inhalte und Neuigkeiten.
Teilen Sie Inhalte über Ihr Unternehmen.

Nützliche Tools fürs Linkedin
Kampagnen-Manager: Das Linkedin eigene Tool ermöglicht Ihnen den Zugriff auf verschiedene Anzeigensysteme, um Ihre Inhalte zu bewerben.
Tipps
Sie können auf dieser Plattform auch Hashtags verwenden, um mehr Menschen zu erreichen. Seien Sie vorsichtig bei der Verwendung von Hashtags, da diese für Ihre Branche relevant sein müssen.
Verwenden Sie visuelle Inhalte wie Videos und Bilder, um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen.
Setzen Sie auf Qualität statt Quantität.
Verwenden Sie Storytelling in Ihrer Kommunikation.
Markieren Sie relevante Personen in Ihren Beiträgen.
Pinterest ist für E-Commerce-Geschäfte sehr interessant. Etwa 85 % der aktiven Pinterest-Nutzer haben aufgrund von Pins eines Unternehmens bereits etwas gekauft. Diese Plattform ist ein guter Weg, um Ihre Produkte zu präsentieren, da sie sehr visuell ist. Jeden Monat verzeichnet das soziale Medium etwa 465 Millionen Nutzer.
Publikum
Die weiblichen Nutzer sind stärker vertreten als die des anderen Geschlechts. Über 70 % der Nutzer auf der Plattform sind weiblich.
In den Vereinigten Staaten ist die am stärksten vertretene Altersgruppe auf Pinterest die der 25- bis 34-Jährigen, gefolgt von den 18- bis 24-Jährigen.
Ziele
Machen Sie Ihre Produkte sichtbar und präsentieren Sie sie.
Bringen Sie Traffic auf Ihre Website und generieren Sie Leads, die für Ihre Branche relevant sind.

Beste Zeit für Pinterest-Posts
Die besten Tage, um auf dieser Plattform zu posten, sind das Ende der Woche, also samstags und sonntags. Diese Tage gelten als die besten Zeiten, um Einfluss und Traffic auf Ihr Social-Media-Konto zu lenken. Die Postings sollten am Ende des Tages zwischen 20.00 und 23.00 Uhr gepostet werden, mit einem geschätzten Höhepunkt um 21.00 Uhr.
Nützliche Tools fürs Pinterest
Pinterest Business: Werbetool auf Pinterest.
Canva: Nützliches Online-Design-Tool, um Ihre Produkte zu präsentieren.
Tailwind: Tool zur Beitragsplanung für Pinterest und Instagram.
Tipps
Fügen Sie relevante Keywords in Ihr Board ein.
Regelmäßig Inhalte pinnen.
Da es sich um eine visuelle Plattform handelt, müssen Ihre Bilder von hoher Qualität und an die Anzeigegröße des sozialen Netzwerks angepasst sein.
Erstellen Sie kollaborative Boards, um neue Zielgruppen zu erreichen.
Youtube sollte nicht wirklich als soziales Medium betrachtet werden, da es als Videoplattform bezeichnet werden kann. Youtube ist nach Google die an der zweithäufigsten besuchten Website der Welt. Die Video-Website zählt jeden Monat 2,6 Milliarden Nutzer.
Jede Minute sehen sich die Nutzer 694.000 Stunden Video an. Es liegt auf der Hand, dass Sie Videoinhalte erstellen müssen, um sie auf dieser Plattform zu veröffentlichen.
Publikum
Nach Angaben von Omnicore sind 53,9 % der weltweiten Nutzer männlich und 81 % der Nutzer in den USA sind Erwachsene.
Ziele
Schaffung eines Universums rund um Ihr Unternehmen und Ihre Produkte.
Bekanntheit erlangen.
Gründung und Zusammenschluss einer Gemeinschaft.
Werbung für Ihre Produkte und Dienstleistungen.
Ihr Unternehmen vermenschlichen.

Beste Zeit für Youtube-Posts
Die beste Zeit, um auf Videoplattformen zu posten, ist am Ende des Tages an Wochentagen oder jederzeit an Wochenenden. Der Höhepunkt des Interesses liegt angeblich zwischen 21.00 und 23.00 Uhr, so dass Sie mehrere Zeitzonen gleichzeitig ansprechen können.
Nützliche Tools fürs Youtube
Youtube Analytics: Das plattformeigene Tool, das detaillierte Statistiken über Ihre Aktivität und Ihre Videos liefert.
TubeBuddy: Diagnose-Tool für Videos und organische Optimierung .
KineMaster: Werkzeug zur Videobearbeitung, mit einer iOS- und Android-App.
Tipps
Erstellen Sie nur dann einen Youtube-Kanal, wenn Sie sicher sind, dass Sie regelmäßig Inhalte veröffentlichen werden.
Schaffen Sie ein qualitatives und authentisches Universum rund um Ihr Unternehmen.
Investieren Sie in hochwertiges Video-Equipment.
Genau wie auf Ihrer Website: Optimieren Sie Ihren Kanal und Ihre Videos wie bei der Suchmaschinenoptimierung, indem Sie Schlüsselwörter in Ihre Beschreibungen, Titel und vieles mehr integrieren.
Snapchat ist ein soziales Netzwerk, das vollständig als mobile App konzipiert ist. M-Commerce ist damit natürlich vorprogrammiert. Snapchat hat jeden Tag 375 Millionen aktive Nutzer. Diese Menschen verschicken mehr als 4 Milliarden Snaps täglich.
Publikum
Snapchat richtet sich hauptsächlich an ein relativ junges Publikum. Der größte Teil (54,4 %) der Nutzer ist weiblich. Der am stärksten vertretene Teil der Bevölkerung ist zwischen 18 und 24 Jahren alt, gefolgt von den 13- bis 17-Jährigen.
Ziele
Näher an Ihre Community herankommen.
Erstellen und teilen Sie virale/visuelle Inhalte.
Präsentieren Sie Ihre Produkte und deren Eigenschaften.

Beste Zeit für Snapchat-Posts
Snapchat zeichnet sich durch die Jugend seiner Community aus, was bedeutet, dass Sie sie am Ende des Tages ansprechen müssen. Die beste Zeit, um diese Community zu erreichen, ist zwischen 22 Uhr und 1 Uhr morgens.
Nützliche Tools fürs Snapchat
Snaplytics: Reporting-Tool zur Überwachung Ihrer Snapchat-Aktivitäten.
Paperclip: Mit diesem Tool können Sie Links direkt auf Ihren Veröffentlichungen posten, um mehr Besucher auf Ihren E-Commerce-Shop zu leiten.
Tipps
Snapchat bietet eine Vielzahl von Funktionen und Filtern, um mit Ihren Beiträgen zu kommunizieren und Ihnen die Möglichkeit zu geben, originell zu sein.
Posten Sie mehrmals pro Woche.
Videoinhalte gewinnen mehr an Zugkraft als andere Arten von Inhalten.
TikTok ist das jüngste soziale Medium in dieser Liste. Es ist ein chinesisches Netzwerk und wurde 2016 von ByteDance ins Leben gerufen. Im Jahr 2024 gibt es schätzungsweise 150 Millionen aktive US-Nutzer auf der Plattform.
Die App wurde weltweit über 3,5 Milliarden Mal heruntergeladen.
83 % der aktiven Nutzer haben auf der Plattform gepostet, was ein großes Interesse der Community zeigt.
Publikum
Die Videoplattform zieht vor allem Menschen zwischen 10 und 19 Jahren an, was ihren weltweiten Erfolg erklärt. In den USA macht diese Altersgruppe 32,5 % der Nutzer aus, während die 20- bis 29-Jährigen 29,5 % ausmachen. 60% der Nutzer sind weiblich, 40% sind männlich.
Ziele
Identifizierung und Einleitung relevanter Herausforderungen.
Stärkung der Bindung zu jüngeren Gemeinschaften durch virale Inhalte.
Setzen Sie auf Kreativität und Humor.
Vermenschlichen Sie Ihr Unternehmen.

Beste Zeit für TikTok-Posts
Das Ende des Tages ist die beste Zeit, um Ihre Inhalte zu posten. Genau wie bei Snapchat ist es nach 17 Uhr einfacher, jüngere Generationen zu erreichen, da der Tag für Kinder und Jugendliche dann frei ist.
Nützliche Tools fürs TikTok
LightMV: Kostenloses Tool zur Videobearbeitung.
BeeCut: Kostenloses Tool zur Videobearbeitung.
Tipps
Da TikTok eine visuelle Plattform ist, sollten die Nutzer der sozialen Medien viel mit den Funktionen des Netzwerks spielen, um Sichtbarkeit zu erlangen und zu experimentieren.
Teilen Sie Ihre Inhalte auf mehreren Kanälen.
Organisieren Sie Wettbewerbe und Werbegeschenke, um die Aufmerksamkeit auf Ihr Profil und Ihr Konto zu lenken.
Vergessen Sie nicht, die Nutzer abzulenken, denn sie wollen wahrscheinlich keine allzu ernsten Inhalte auf der Plattform sehen.
Obwohl Twitch auf Videospieler abzielt, fügt die Plattform regelmäßig neue Kategorien hinzu, um immer mehr Fachleute zu erreichen, egal ob es sich um Unternehmen oder Content Creators / Influencer handelt. Twitch ist weitaus beliebter als seine Konkurrenten: YouTube Gaming Live, Facebook oder Caffeine.
Im Jahr 2023 wurden mehr als 1.340 Milliarden Minuten damit verbracht, Inhalte von mehr als 9,5 Millionen einzigartigen Schöpfern zu sehen.
Jeden Tag zieht Twitch mehr als 31 Millionen Besucher an.
Publikum
Twitch kann als visuelle und interaktive Echtzeit-Social-Media-Plattform betrachtet werden, die das Interesse junger Menschen weckt, die sich von dieser Art von Inhalten angesprochen fühlen.
Nach Angaben der Videoplattform sind 70 % der Zuschauer zwischen 16 und 34 Jahre alt.

Ziele
Erreichen eines vernetzten und jungen Publikums.
Sich von der Konkurrenz abheben.
Innovation, Bindung und Austausch mit den Zuschauern.
Vermenschlichen Sie Ihr Unternehmen.
Beste Zeit für Twitch-Posts
Es wird empfohlen, dass Ersteller ihre Inhalte am Ende der Wochentage ab 19.00 Uhr ausstrahlen.
Nützliche Tools fürs Twitch
Twitch Advertising: die eigene Werbeplattform des Videos.
OBS: Streaming-Software, um Ihre Inhalte direkt auf Twitch zu übertragen.
StreamLabs: Alternative zu OBS, mit der Sie Ihre Community verwalten, Diskussionen moderieren und vieles mehr.
NightBot: Moderationsbot für Twitch.
Tipps
Für ein E-Commerce-Unternehmen ist es fast unmöglich, sich ohne soziale Netzwerke zu entwickeln. Über die sozialen Medien können Sie mehr Menschen erreichen und Ihre Produkte besser präsentieren. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht zu sehr verzetteln und konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten sozialen Netzwerke.
Digitaler Vertrieb im Maschinenbau bedeutet nicht, dass Ihr Außendienst nicht mehr benötigt wird. Anstatt sich auf traditionelle Marketingmethoden zu konzentrieren, geht es darum, Ihre Angebote über digitale Vertriebskanäle zu vermarkten und zu verkaufen, um Ihren gesamten Verkaufsprozess zu automatisieren und insgesamt agiler zu arbeiten
Der Mensch bleibt also die Schnittstelle zwischen deinem Angebot und deinen Kunden. Ohne menschliche Kommunikation kein Verkaufserfolg. Der Vertrieb bekommt nur Unterstützung durch neue Kanäle, transparentere Kundendaten und hilfreiche digitale Tools für sein Tagesgeschäft.
Obwohl 89 % der Verkäufer im Corona-Jahr 2020 keine Kundeninteraktionen vor Ort hatten, konnten 97 % der Unternehmen ihre Geschäftsziele erreichen. Der Grund: Sie haben ihr Geschäft auf ein digitales Fundament gestellt und Termine online statt vor Ort vereinbart.
Der Vertrieb konzentriert sich auf den Verkauf von Produkten und lebt vom direkten Kontakt zwischen Verkäufer und Kunden. Vor der Digitalisierung waren Kataloge, Telefonate und Messen dabei die wichtigsten Hilfsmittel. Potenzielle Geschäftskunden wurden per Kaltakquise kontaktiert, wobei der aktive Verkauf im Vordergrund stand.
Inzwischen geht die Initiative oft direkt vom Kunden aus. Da immer mehr B2B-Käufer vor dem Kauf eines Produkts umfangreiche Online-Recherchen durchführen, müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Websites für diese Suchanfragen optimiert sind. Manchmal wissen sie sogar mehr über ein Produkt als der Verkäufer selbst. Außerdem sind es heutzutage oft die Kunden selbst, die den ersten Kontakt herstellen, weil sie zum Beispiel über ihre Online-Recherche auf Ihr Unternehmen gestoßen sind.

Jetzt, da Sie wissen, warum der digitale Vertrieb immer wichtiger wird, können Sie darüber nachdenken, wie Sie ihn verbessern können. Digitales B2B-Marketing verbessert die Sichtbarkeit Ihres Angebots, indem es potenziellen Käufern erleichtert, Sie zu finden.

(KI-Generierter Inhalt)
Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen ihren Vertrieb digital auf- oder umstellen. Manche Unternehmen wollen einfach nur ihre Reichweite mit allen notwendigen Mitteln erweitern. Suchen Sie nach Möglichkeiten, mehr über digitale Vertriebskanäle zu verkaufen? Sie können schnell und einfach mehr potenzielle Kunden erreichen. Und natürlich bedeutet mehr Kunden auch mehr Umsatz.
Sie wollen wachsen und möglichst flexibel bleiben? Auch hier ist der digitale Vertrieb ein großer Vorteil. Angenommen, deine Zielgruppe war bisher vor allem auf LinkedIn unterwegs und entdeckt plötzlich TikTok für sich. Je digitaler Ihr Business ist, desto schneller können Sie sich auf neuen Verkaufsplattformen positionieren und auf Trends reagieren.
Nicht zuletzt können Sie mit dem digitalen Vertrieb Kosten sparen. Ihr Vertriebsteam muss keinen Zwangsurlaub nehmen, wenn ein Lockdown den persönlichen Kontakt einschränkt. Viele gute Gründe also, den Vertrieb mit Hilfe der Digitalisierung zukunftssicher zu machen.
Auch wenn der digitale Vertrieb den Gewinn Ihres Unternehmens steigert, werden Ihnen selbst die modernsten Vertriebstools nichts nützen, wenn sie von Ihrem Vertriebsteam nicht akzeptiert oder genutzt werden. Daher ist es für das Team wichtig, frühzeitig in die Digitalisierung einzusteigen und jeden abzuholen, wenn er gebraucht wird. Am besten funktioniert es, wenn Sie gemeinsam an einer digitalen Vertriebsstrategie arbeiten.
Bei besonders erklärungsbedürftigen Produkten sollte das Thema Kommunikation im Fokus der Digitalisierung des Vertriebs stehen. Was für Sie bisher gut funktioniert hat, sollte nicht ganz verworfen, sondern digital ergänzt werden.
Wenn Sie den Vertrieb digitalisieren, unterschätzen Sie nicht den technischen und zeitlichen Aufwand für die Implementierung neuer Tools. Was die digitale Transformation betrifft, egal wo Sie anfangen, ist immer eine Investition erforderlich, um dorthin zu gelangen.
Sie möchten die Vorteile des digitalen Vertriebs nutzen und fragen sich, wo Sie anfangen sollen? Bevor Sie ganz neue digitale Vertriebskanäle aufbauen und neue Tools kaufen, sollten Sie Bilanz ziehen:
Sie können diese Informationen verwenden, um Ihre digitale Verkaufsstrategie für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Konzentrieren Sie sich zunächst darauf, Ihre bestehenden Prozesse zu verbessern, indem Sie sie effizienter und digitaler gestalten.
Um Ihnen den Einstieg in den digitalen Verkauf zu erleichtern, werde ich einige gängige Anwendungsfälle skizzieren, in denen die Digitalisierung sinnvoll ist.
Angebote schneller erstellen und im Blick behalten
Eine Hauptaufgabe des Vertriebs ist das Angebotsmanagement. Lokal gespeicherte Angebote, das Verfassen und Nachverfolgen von individuellen Angeboten sind echte Zeitfresser Deshalb können digitale Tools hier einen großen Unterschied machen.
Produkte präsentieren im Webinaren
Ihre Produkte sind nützlich für Ihre Kunden, aber sie erklären sich nicht gut genug? Dann bieten Sie Interessenten ein Online-Meeting an, bei dem Sie wichtige Features zu Ihrem Angebot vorstellen und deren Fragen direkt beantworten können.
Kundentermine per Videokonferenz
Außendiensttermine sind auch in Zeiten der Digitalisierung ein Muss. Mit Videoanrufen sparen Sie jetzt Reisekosten und verpassen auch während des Lockdowns oder bei weit entfernten Kunden keine Verkaufschancen mehr.
Lead-Generierung am virtuellen Messenstand: Was ist das?
Messen sind besonders nützlich im B2B-Bereich, wo sie genutzt werden, um potenzielle Kunden zu treffen und neue Leads zu generieren. Die Pandemie hat dafür gesorgt, dass sich hier digital viel verändert hat. Es ist heute ganz einfach, Aussteller auf einer virtuellen Messe zu werden.
Bieten Sie Ihren Kunden die Informationen, die sie suchen.
Vertrieb und Marketing müssen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Eine Landing Page ist ein wichtiger Bestandteil bei der Generierung neuer Leads. Dynamische Zielseiten ermöglichen es Ihnen, die Customer Journey zu verbessern und den Umsatz zu steigern.
Effizienter kommunizieren mit AI
Kommunikation ist und bleibt der entscheidende Faktor für den Verkaufserfolg. Digitale Tools sollen deine Vertriebsexperten nicht ersetzen, sondern sie unterstützen. Chatbots können Kundenfragen beantworten, wenn sie zum ersten Mal auf Ihrer Website ankommen. So kann dein Team sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren.
Sparen Sie Zeit und Arbeit mit einem ERP-System
Wenn Sie Enterprise Resource Planning (ERP) noch nicht einsetzen, sollten Sie jetzt darüber nachdenken. Damit können Sie die meisten Vertriebsprozesse automatisieren und neue digitale Vertriebskanäle einfacher verwalten.
Digitaler Vertrieb ist ein Muss für moderne Unternehmen. Zum einen erwarten immer mehr Kunden, dich auf digitalem Weg zu erreichen. Zum anderen bietet der digitalisierte Vertrieb auch deinem Unternehmen einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz, den du dir nicht entgehen lassen solltest.
Bei besonders erklärungsbedürftigen Produkten sollte das Thema Kommunikation im Fokus der Digitalisierung des Vertriebs stehen. Was für Sie bisher gut funktioniert hat, sollte nicht ganz verworfen, sondern digital ergänzt werden.
Was ist Ihre Meinung zum Thema digitaler Vertrieb? Welche digitalen Tools nutzen Sie für Ihre Sales-Prozesse? Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht!